Freitag, 29. November 2013

Maggie Stiefvater: Wen der Rabe ruft (Raven-Boys 01)


Als Tochter einer Wahrsagerin hat Blue, die entgegen der Familientradition nicht "Sehen" kann, sondern nur die Energetischen Fähigkeiten verstärken, hat es nicht immer leicht. Zudem wurde ihr schon zu ihrer Kindheit prophezeit sie werde eines Tages ihre wahre Liebe töten.
Jedes Jahr am Vorabend zum Markustag empfängt Blue mit einer ihrer Verwandten die Seelen derer, die im kommenden Jahr sterben werden. Doch dieses Jahr taucht auf dem verlassenen Friedhof plötzlich der Geist eines 16jährigen Jungen auf, den Blue anders als die übrigen anwesenden Geister auch sehen kann. Was nur bedeuten kann: entweder ist Gansey Blues wahre Liebe oder sie tötet ihn...

Wieder ein Buch von Maggie Steifvater, das man gar nicht mehr zur Seite legen mag.
Vielschichtige Charaktere machen in diesem Buch das Tüpfelchen auf dem i aus.
Blue ist eine sympathische 16jährige, die mit aller Macht von den anderen herausstechen möchte. Dazu näht sie ihre Kleider selbst und hat in Jahrelanger Mühe ihre zerzauste Frisur perfektioniert.
Gansey ist das genaue Gegenteil: als reiches Kind superreicher Eltern ist er immer perfekt gekleidet. Doch er spielt nicht nur mit teueren Spielzeugen, er benutzt die seinen dazu, einen verschollenen walisischen König und die berühmten Ley-Linien zu finden.
Zur Hand gehen ihm dabei der mürrische und beängstigend ehrliche Ronan, der ein paar traumatische Dinge erlebt hat, der stille und unangenehm kalte Noah und Adam. Der Junge aus der Wohnwagensiedlung der dank eines Stipendiums die Aglionby-Privatschule besucht.

Die Autorin besticht wie gewohnt mit einem einfachen, bildhaften und flüssigen Stil. Sie versteht es gekonnt, ihre Leser mit magischen Orten, liebenswerten Charakteren und einer faszinierenden Story ans Buch zu fesseln.
So wird auch der Auftakt ihrer neuen Raven-Boys-Reihe schon bald zu einem Pageturner. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht mit Blue und ihren Raben-Jungs auf der Suche nach dem König.
Hoffentlich muss ich nicht mehr zu lange auf die deutsche Übersetzung warten, denn im Original ist der Nachfolger ja bereits erschienen.

Fazit: Toll! Maggie Stiefvater hat mich ein weiteres Mal total begeistert! Absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung von mir! Außerdem ist jetzt ein weiterer Platz im Favoriten-Regal mit einem Stiefvater-Buch besetzt.

Bewertung:

James Bowen: Bob, der Streuner


Rebellischer Jugendlicher, Drogenabhängiger, Obdachloser, Krimineller, mehr oder weniger erfolgloser Straßenmusiker...
Mit 28 Jahren hat James Bowen schon einen ansehnlichen Lebenslauf. Und das nicht im positiven Sinne. Doch das Blatt wendete sich für den Londoner, als ein roter Kater in sein Leben tritt: Bob, den er eines Tages von der Tür seiner Sozialwohnung fand. James pflegt das abgemagerte und verletzte Fellknäuel gesund und wird im Gegenzug von Bob adoptiert und bei der Arbeit mit der Gitarre auf Londons Straßen begleitet. Mit unglaublichem Erfolg, denn die Leute lieben Bob. Schon bald ist das ungleiche Paar eine Berühmtheit auch außerhalb Großbritanniens Metropole.

Dieses Buch erzählt aus James Bowens Sicht wie Bob sein Leben veränderte. Beide haben einiges erlebt. Nicht immer gutes, und die Furcht Bob wieder zu verlieren ist bei James allgegenwärtig. Andererseits will er Bob ein wirklich guter Freund sein, und beschließt sich endgültig aus dem Drogensumpf zu befreien.
Das kleine Büchlein ist spannend erzählt und dementsprechend schnell gelesen. Die angenehm kurzen Kapitel und der flüssige und einfach Stil tun noch einmal ihr übriges dazu, dass man dieses Buch ganz flott zwischendurch genießen kann.
Einzig die zahlreichen Wiederholungen und der manchmal verwirrende Zeitablauf haben mich gestört. In einigen Absätzen hatte ich einfach kein Gefühl dafür entwickeln können, wie viel Zeit in der Geschichte nun vergangen war. Und so etwas stört mich persönlich einfach...

Schade auch, dass ich von James und seinem Bob noch nichts wusste, als ich 2010 in London Urlaub machte. Ich hätte sie bestimmt einmal an ihrem üblichen Standort am Covent Garden besucht.

Fazit: Eine kurzweilig erzählte, wahre Geschichte über die tiefe tierisch-menschliche Freundschaft einer mittlerweile internationalen Berühmtheit. Eine Leseempfehlung kann ich hierfür definitiv aussprechen.

Bewertung:

Montag, 25. November 2013

George R.R. Martin: Der Thron der Sieben Königreiche (Das Lied von Eis und Feuer 03)


Ein blutroter Komet am Himmel ist vielen Königen das Zeichen ihrer rechtmäßigen Krönung. So lassen sich jeweils Renly und Stannis Baratheon zum König der Sieben Königslande krönen und Robb Stark wird zum Herrscher des Nordens ausgerufen. Doch auch jenseits der Meerenge folgt eine Königin dem Weg des Kometen, und diese hat drei Drachen im Gepäck. Das Spiel um Throne geht in eine neue, aufregende Runde, denn es bemüht sich noch ein Lord, die Krone zu bekommen.

George R.R. Martin bleibt seinem Stil treu und begeistert den Leser daher auch mit dem dritten Band um sein fiktives Land Westeros. Nachdem man anfangs etwas Zeit bekommt, das bisher Geschehene zu verdauen, zieht die Spannung bereits in der ersten Hälfte der Erzählung wieder stark an. Man begleitet Arya auf ihrem Weg nach Hause, was alles andere als Ruhig verläuft. Jons Leben auf der Mauer bleibt auch bar jeder Langeweile, währenddessen versucht Tyrion die Torheiten seiner Schwester und Joffreys einzudämmen.
Und so möchte man auch dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Endlich trifft man hier auch mal auf Roberts älteren Bruder Stannis, der jedoch zu keinem Zeitpunkt Sympathiepunkte erntet. Zudem kommt Theon Graufreud neben den bereits bekannten Hauptprotagonisten "zu Wort". Was das Wappen und der Leitspruch auf dem Cover dem aufmerksamen Auge sicher schon verraten hat.

Wieder erlebt man die Geschichte sehr Facettenreich durch den regen Perspektivenwechsel durch die einzelnen Hauptprotagonisten. Die bereits bekannten Personen entwickeln sich weiter, sodass man sogar Sansa ein paar positive Gefühle entgegenbringen kann.
Auch die Schreibe von George R.R. Martin hat mich ein weiteres Mal verzaubert und ich möchte so schnell wie möglich nach Westeros zurückkehren.


Reihenfolge:
03. Der Thron der sieben Königreiche
04. Die Saat des goldenen Löwen
05. Der Sturm der Schwerter
06. Die Königin der Drachen
07. Zeit der Krähen
08. Die dunkle Königin
09. Der Sohn des Greifen
10. Ein Tanz mit Drachen


Fazit: WIR SÄEN NICHT!
Zum Dritten Mal eine Absolute Leseempfehlung für die Sage um Westeros von mir! Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Bewertung:

Freitag, 22. November 2013

Janne Ahonen: Königsadler - Mein Leben als Skispringer


Finnlands Nationalheld Janne Ahonen, der als einziger Skispringer bisher die Deutsch-Österreichische Vier-Schanzen-Tournee fünf mal gewonnen hat lässt in seiner Biografie tief in den Skisprung-Zirkus blicken.
Ganz nebenbei erfährt man auch einiges Private von dem sonst öffentlich äußerst zurückhaltenden Spitzensportler. Ahonen, der neben Martin Schmitt, Sven Hannawald, Andi Goldberger und Adam Malysz Jahrelang an der eisigen Spitze im Skispringen zählte, hat bis auf eine Olympia-Einzelmedallie alles gewonnen, was es in seiner Disziplin zu gewinnen gab.
Diese Biografie ist daher auch geprägt von seinen sportlichen Erfolgen und den damit verbunden psychischen und physischen Anstrengungen, die es zu ertragen gilt, möchte man in der Skisprung-Szene erfolgreich sein.
Zu Wort kommen in Jannes Biografie seine Teamkollegen Matti Hautamäki, Risto Jussilainen, Ville Kantee sowie die Konkurrenten Martin Schmitt, Andi Goldberger und Jannes Frau Tiia.

Wer regelmäßiger Zuschauer der Skisprung-Wettbewerbe ist, wird von den aufgelisteten Erfolgen Ahonens sicher nicht überrascht werden. Die Hintergründe sind die, die hier das Gewisse Etwas ausmachen.

Die deutsche Übersetzung des Finnischen Bestsellers ist jedoch grauenhaft. Unzählige Rechtschreibfehler und oftmals Fehlen ganzer Wörter lassen den Lesefluss immer wieder Stocken. Zum Schluss hin, scheint dies sogar noch zuzunehmen.
Hinzu kommt, dass der Autor es mit Zeitlichen Sprüngen eindeutig übertreibt. Beinahe jede Seite enthält einen solchen Zeitsprung, was mich beim Lesen sehr angestrengt hatte.

Für Fans beinhaltet das Buch einige Seiten mitunter Privater Fotos des Stars und auch Auszüge aus seinen Trainingstagebüchern.

Fazit: Die vielen Rechtschreibfehler und das allgemein verwirrende Zeitliche Durcheinander der Biografie machen das Lesen nicht gerade einfach. Dennoch ein wirklich spannender Einblick in die Welt des Skispringens.

Bewertung:

Sonntag, 17. November 2013

Joanne K. Rowling: Die Märchen von Beedle dem Barden


Beschreibung:
Welcher ordentliche Zauberer kennt sie nicht? In- und auswendig. Die großartigen alten Märchen, die Beedle der Barde für die magische Gemeinschaft gesammelt hat. Die jedem Zaubererkind zur guten Nacht vorgelesen werden. Die Hermine mit Albus Dumbledores altem Buch vererbt bekam. Und die Harry Potter fast zu spät gelesen hat. Denn ein wertvoller Hinweis daraus rettete ihm am Ende das Leben - im Kampf gegen Voldemort, dem grausamsten schwarzen Magier aller Zeiten. 
Jetzt sind fünf dieser Märchen endlich auch Muggel-Lesern zugänglich. Eine Sternstunde für Millionen von Potter-Fans überall auf der Welt. Und für alle sonstigen Muggel, die einen siebten Sinn für zauberhafte Geschichten haben.

In diesem 110-Seiten Büchlein finden wir neben dem aus "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" bekannten Märchen der drei Brüder die dem Tod begegnet sind vier weitere Märchen der magischen Welt aus der Feder von Joanne K. Rowling. 

Wie auch die Märchen der Muggel ist die magische Version relativ kurz und bringt den jungen Lesern und Zuhörern gern gesehene Tugenden wie Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und mehr nahe.
Da ich das Buch aus der Bibliothek geliehen habe, hab ich keineswegs das Gefühl für den recht Stolzen Preis von 12,90 zu wenig bekommen zu haben. Dass der Erlös aus dem Verkauf dieser Bücher an eine Kinderhilfsgruppe geht, sollte all jenen jedoch ein großer Trost sein.
Ich für meinen Teil habe dieses Buch genossen, auch die manchmal etwas ausschweifenden Kommentare unseres Lieblings-Schulleiters Albus Dumbledore. 
Liebevoll illustriert ist diese Sammlung auch ein besonderer Hingucker neben den Harry-Potter Bänden im Bücherregal.

Fazit: Für eingefleischte Harry Potter-Fans wie mich ein absoluter Leckerbissen.

Bewertung:

Samstag, 16. November 2013

Patrick Rothfuss: Der Name des Windes (Königsmörder-Chronik 01)


Ich bin Kvothe der Blutlose, Kvothe der Arkane und Kvothe der Königsmörder. Ihr habt womöglich schon von mir gehört.

Kovthe, hochintelligentes und magisch begabtes Kind fahrender Spielleute ist erst 12 als die Chandrian seine gesamte Truppe auslöschen. "Jemandes Eltern haben die Falschen Lieder gesungen", teilt ihm einer der furchterregenden Gestalten mit.
Nach Rache sinnend schlägt sich das junge Genie allein durchs Leben und wird sogar dank seines außergewöhnlichen Verstandes als jüngster Schüler an der Universität aufgenommen. Doch das Leben hält noch viele große und kleine Stolpersteine für Kvothe bereit...

Mit 860 Seiten ist der erste Teil der Königsmörder-Chroniken kein Leichtgewicht. Doch der kurzweilige und fesselnde Stil dieser Erzählung lassen den Leser das Buch dennoch Ruck-Zuck durchlesen.
Patrick Rothfuss erschuf mit dem jungen Magier Kvothe einen Hauptprotagonisten, der die Flinte nicht so schnell ins Korn wirft. Und obwohl ihm vieles dank seines außergewöhnlichen Verstandes nur so zufliegt, gleicht sich das durch seine Schwierigkeiten in vielerlei Dingen wieder aus. Seine Leidenschaft und seine Wissbegier sind bewundernswert. Ein absoluter Sympathieträger!
Mit Bast hat Kvothe auch noch einen getreuen und besorgten Weggefährten bei sich.

Wer bei diesem historisch angehauchten Fantasy-Epos entsprechende sprachliche Stilmittel erwartet wird überrascht sein. Überwiegend findet man in den Memoiren des Königsmörders modernen Satzbau und auch Sprache. Doch daran hat man sich mindestens so schnell gewöhnt, wie einen diese Geschichte in den Bann zieht. Und dank der flüssigen Schreibe des Autors  und den gut gegliederten Kapiteln ist das Buch kurzweilig und überraschend schnell gelesen.

Fazit: Der erste Teil der Königsmörder-Chronik macht Appetit auf die Folgebände. Ein wirklich gelungener Auftakt zu diesem High-Fantasy-Epos. Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!

Reihenfolge:
01. Der Name des Windes
02. Die Furcht des Weisen - Teil 1
03. Die Furcht des Weisen - Teil 2

Bewertung:

Nina George: Das Lavendelzimmer


"Die Dummheiten der Liebe sind die schönsten. Aber man bezahlt am teuersten für sie."

Der Besitzer von Paris' berühmter Literarischen Apotheke, einem Bücherschiff auf dem man nicht wie üblich kauft was man will, sondern verschrieben bekommt was man braucht, lebt in einfachen Verhältnissen. Er verwehrt sich jegliche Freude und verbringt seine Zeit lieber mit Büchern denn Menschen. Bis er eines Abends eine lange verschlossene Tür in seiner Wohnung öffnet, die Tür zum Lavendelzimmer. Eine Tat die Jean Perdu aus seiner Lethargie reißt, die ihn in den 20 Jahren seit ihn die Provenzalin Manon verließ, fest im Griff hatte...

Dieses Buch ist in solch einem wunderbar poetischen und gefühlvollen Stil verfass dass es eine Pure Freude ist, darin die Geschichte von Jean Perdu und seiner Manon zu lesen.
Die Autorin versteht es bestens, mit wenigen Worten unendlich viel Gefühl, Detail und Leben zu erzählen.
Kurze Kapitel und die traurig-schöne Geschichte lassen Längen nicht den Hauch einer Chance.
Wenn man nicht achtgibt, hat man dieses literarische Schmuckstück in einem Rutsch gelesen. Doch Jean Perdus Reise zur Liebe und sich selbst sollte man unbedingt in Ruhe genießen.

Die Szenerie schürt zudem das Reisefieber des Lesers und man möchte auf der Stelle dein Koffer packen und die malerischen Orte der Provence erkunden die in dem Buch eine Rolle spielen. Am liebsten natürlich gemeinsam mit den liebenswerten und vielschichtigen Protagonisten.

Fazit: Ein wunderschönes poetisches und kurzweiliges Buch das ich sicher noch öfter zur Hand nehmen werde. Für dieses Schmuckstück gibts eine eindeutige Leseempfehlung und einen Platz in meinem Favoriten-Regal.

Bewertung:

Sonntag, 3. November 2013

Edward Kelsey Moore: Mrs Roosevelt & das Wunder von Earl's Diner



Seit ihrer Highschoolzeit sind Odette, Clarice und Barbara Jean die besten Freundinnen. Auch nach 40 Jahren hat ihr Bündnis noch bestand und wird jeden Sonntag gemeinsam mit ihren Partnern in Earl's Diner gefeiert, dessen Inhaber ihnen einst ihren Spitznamen "Die Supremes" verpasste.
die die friedliche und glückliche Fassade trügt. Im Laufe der Jahre hat sich jede einzelne ein Päckchen aufgetragen, das zu teilen schier unmöglich scheint.
Clarice steckt in einer unglücklichen Ehe mit einem notorisch untreuen Schürzenjäger fest. Barbra Jean frönt heimlich dem Alkohol um ihre Geister und eine Tragödie zu vergessen. Und Odette kann ihre Geister wahrhaftig sehen... 

Edward Kelsey Moore nimmt in seinem Debütroman die Leser mit auf eine Reise, die in Earls' Diner beginnt und ein Jahr und viele Rückblenden später wieder dort Endet. Man lernt Odette, aus deren Ich-Perspektive das ganze erzählt ist, Clarice und Barbara Jean auf besondere Weise kennen. 
Ausführlich berichtet der Autor in einem flüssigen und anschaulichem Stil vom Leben der drei Frauen. In den zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser wie eine jede zu dem Menschen wurde der er heute ist. Geprägt von Familie, Freunden und dem Leben, das nicht immer gut zu uns Menschen ist.
Anfangs kam ich etwas schwer in das Buch. Doch gut gestreute Andeutungen weckten meine Neugierde, und ich blieb am Ball. Nach etwa 100 Seiten nahm die Geschichte dann auch an Fahrt auf und konnte mich in ihrem Strom mitreißen.

Im Großen und Ganzen konnte man die Richtung, die die Geschichte einnahm erahnen. Doch ein paar Überraschungen hat der Autor für sein Publikum parat und mehrmals musste ich dank der furchtlosen Odette sogar laut auflachen. So hatte ich zusammen mit den Supremes einen netten Lesesonntag. 

Ganz besonders hat mir die Aufmachung des Buchs gefallen, deretwegen es auch seinen Weg aus dem Bibliotheks-Regal in meine Tasche gefunden hat. 

Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die tatsächlich mit einem Wunder aufwartet. Der etwas schwierige und langatmige Einstieg sorgt für Punktabzug. Empfehlen kann ich das Buch aber dennoch.

Bewertung:


Buchgesichter.de Halloween-Wichteln 2013

 Zwei Wochen vor dem Entwichteltermin kam mein Pinkfarbenes Päckchen an :-)


Dann hieß es erst einmal warten. Nicht nur aufs Entwichteln, sondern auch ob mein geschnürtes Paket auch bei meinem Wichtelkind ankommt :-)

Als der Abend dann anstand und ich das tolle Pinke Paket öffnen durfte, öffnete ich eine Wahre Schatzkiste und es kam folgendes zum Vorschein:









Und hier seht ihr nochmal, was alles drin war:


- Servietten, Disney's & Pixars BRAVE Puzzle und Schlüsselanhänger, Leseproben, Karten, ein Kultserien-Kartenspiel, Kirsch-Duftkerzen.
- Duschgel, Bodylotion und Nagellack
- Süßigkeiten: Mini-Hanuta, Bonbons, Haribo Erdbeeren, Cantucci und ein polnischer Kokosriegel auf den ich schon sehr gespannt bin
- Kirsch Tee, den trink ich grad :-)
- ein Julie-Tagebuch der etwas anderen Art
und zwei Bücher:


Liebe Martina, vielen vielen Dank für dieses Tolle Paket !!!!