Dienstag, 31. Dezember 2013

Adventskalender: Apfel, Zimt und Todeshauch (Nicola Förg)


Der Weihnachtsurlaub auf einer Skihütte in den Dolomiten könnte so schön sein, wäre da neben den wunderschönen Sonnenauf- und -untergängen und der Kunst - äh... Technischen - Schneeanlage nicht auch noch der gruselige Leichenfund auf der Terrasse....

Auch dieses Jahr hat mich mein Schatz mit einem Krimi-Adventskalender bedacht. Die 2013-Ausgabe wurde von der bekannten Regionalkrimi-Autorin Nicola Förg verfasst.
Das Geschehen wird aus der Vogelperspektive erzählt, beginnt sehr vielversprechend und hält für den Schluss auch eine interessante Auflösung bereit. Doch das Mittelfeld war bestenfalls Mittelmäßig. Der zuständige Kommissar bleibt sehr blass, der Leser kann mit ihm auf den wenigen Seiten keine Bindung aufbauen und ist somit unbeteiligtes Randmitglied bei der Auflösung des Mordfalls.

Fazit: Ist natürlich schwierig auf 24 kleinen Seiten eine tolle Story hinzuquetschen, aber für einen mittelmäßigen Kurzkrimi gibts leider auch nur mäßig Punkte. Die Version von 2012 hat mich mehr begeistert. Schade.

Bewertung:

George R.R. Martin: Die Saat des goldenen Löwen (Das Lied von Eis und Feuer 04)


Die zahlreichen Könige Westeros' dezimieren sich gegenseitig, das Volk ist zerrissen und in Königsmund herrschen Hunger, Verzweiflung und Wut.
Während Tyrion versucht die Bevölkerung in Schach zu halten und sich auf den Krieg vorbereitet, hat Theon Winterfell eingenommen. Die Bedrohung jenseits der Mauer nimmt immer mehr Formen an, und in Harrenhal kämpft Arya ihre ganz eigene Schlacht...

Getreu dem Motto ihres Hauses tut Catelyn ihre Pflicht, obwohl sie aufgrund der neusten Ereignisse manchmal einfach aufgeben möchte. Und auch für Jon jenseits der Mauer ist es an der Zeit, seine Pflicht zu tun. Arya beweist ein weiteres Mal, dass sie eine wahre Stark ist und auch Bran handelt in der größten Not seines Volkes Besonnen und Weise.
Meine Lieblinge wachsen also an ihren Aufgaben.

Auch der 4. Teil des Spiels um Throne reißt den Leser mit sich. Einmal eingetaucht in die fantastische Welt der Sieben Königslande, möchte man gar nicht mehr zu lesen aufhören.
Wie schon bei den Vorgängern begeistert George R.R. Martin mit seinem ganz besonderen Stil und detailreicher Darstellung.
Der rege Perspektivenwechsel macht es dem Leser wieder möglich, das Geschehen aus mehreren Sichtweisen zu verfolgen. Ich bin weiterhin begeistert!

Reihenfolge:
01. Die Herren von Winterfell
02. Das Erbe von Winterfell
04. Die Saat des goldenen Löwen
05. Der Sturm der Schwerter
06. Die Königin der Drachen
07. Zeit der Krähen
08. Die dunkle Königin
09. Der Sohn des Greifen
10. Ein Tanz mit Drachen


Fazit: FAMILE, EHRE, PFLICHT!
Langeweile ist auch nach 4 Teilen des großartigen High-Fantasy-Epos absolut kein Thema! Absolute Leseempfehlung von mir!
Her mit dem 5. Teil ;-)

Bewertung:

Freitag, 20. Dezember 2013

Christopher Ross: Mein Freund, der Husky



1924 beschließt die junge Krankenschwester Jennifer aus ihrem kalten Elternhaus auszubrechen und in der kalten Weite Alaskas ein neues Leben zu beginnen. Bereits auf der Schifffahrt begegnet sie Fallensteller Hendrik und seinem Husky Balto, mit denen sie bald eine innige Freundschaft teilt. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein in der eisigen Kälte am Polarkreis, eine schlimme Krankheit ist auf dem Vormarsch...

Christopher Ross hat mit Jennifers Geschichte einen spannenden Roman verfasst, der auf wahren Begebenheiten beruht. Husky Balto gab es wirklich, und auch die Diphtherie-Epidemie in Nome ist keine erfundene Katastrophe.
Der Leser begleitet Jennifer über mehrere Monate hinweg bei ihrer Arbeit, freut sich mit ihr über die Weite Alaskas, den Hundeschlittenfahrten und besteht sogar einige Abenteuer gemeinsam mit der sympathischen Hauptdarstellerin.
Manchmal wirkt sie etwas zu naiv, aber das war zu der Zeit wohl so.
Auch Jennifers Kollegen im Krankenhaus schließt man gleich ins Herz, trotz derer manchmal ruppiger Art.
Die Schreibe des Autors ist spannend und flüssig. Und die Geschichte schön detailreich geschildert. Nur hätte die Hundeschlitten-Stafette und die Epidemie ruhig ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient und einen größeren Teil des Buches ausmachen können. Hierzu kommt Christopher Ross nämlich erst im Hinteren Drittel zu sprechen.

Fazit: Eine spannende Geschichte mit viel Hintergrundwissen. Leider wurde die auf dem Klappentext erwähnte Epidemie und Hundeschlitten-Stafette etwas zu kurz und schnell abgehandelt.

Bewertung:

Noel Hardy: Der Advent, in dem Emma ihren Schutzengel verklagte


Restaurateurin Emma wird seit Jahren vom Pech verfolgt. Am 30. Geburtstag von ihrem Freund sitzengelassen, eine durch ihre Ungeschicktheit zerstörte Vase aus der Ming-Dynastie, der nicht verlängerte Kredit ihres Vaters... Die Liste ließe sich beinahe endlos weiterführen.
Als jedoch kurz vor Weihnachten bei der Arbeit das Gerüst unter Emma zusammenbricht und sie nur knapp dem Tode entrinnt, ist das Fass übergelaufen: Emma verklagt ihren Schutzengel!

Eine liebeswerte Weihnachtsgeschichte hat sich Noel Hardy da einfallen lassen. Emma als Pechmarie überzeugt und "erarbeitet" sich schnell die Sympathien des Lesers.
Auch ihr Vater und der Chef sind liebenswerte Menschen, die trotz Emmas negativen Einflüssen auf ihr eigenes Glück immer zu ihr halten. Selbst dann, als sie Schadenersatz vom Himmel fordert.
Die Geschichte ist flüssig, direkt, humorvoll und spannend erzählt. Natürlich ist vieles vorhersehbar, doch hat der Autor einige unverhoffte Wendungen im Petto.
Auch die Darstellung des Himmels als Firma, die mit dem Teufel als Konkurrent um Marktanteile kämpft ist für mich neu und eine wirklich witzige Idee.
Zum Schluss wird das Ganze leider etwas hektisch und teilweise schwer nachzuvollziehen. Hier hätten dem Buch einige Seiten mehr keinesfalls geschadet und auch der Grund für den Punktabzug.

Fazit: Eine charmante und witzige Weihnachtsgesichte der etwas anderen Art, die mit einigen Lachern für locker leichtes Lesevergnügen für zwischendurch sorgt.

Bewertung:

Suzanne Brockmann: Im Netz der schwarzen Witwe


Nach jahrelangen erfolglosen Ermittlungen läuft John Miller und seinen FBI-Kollegen endlich die "Schwarze Witwe" auf einer Nobel-Ferieninsel vor die Linse. John, der seit einem missglückten Einsatz an Schlaflosigkeit und Alpträumen leidet, begibt sich auf eine Gefährliche Undercovermission: Eine Heirat mit ausgerechnet der Frau, die ihre frisch angetrauten Ehemänner zu ermorden pflegt.
Doch ein unerwarteter Gegner gefährdet den ohnehin riskanten Einsatz zusätzlich: Johns starke Gefühle für Mariah, eine Freundin der Zielperson...

Suzanne Brockmann hat mich in diesem Jahr schon mit ihrer "Operation Hearbreaker" Reihe begeistert. Da wundert es nicht, dass ich dieses Buch unbedingt aus der Bibliothek mit nach Hause nehmen musste.
Die Autorin hat meine Erwartungen im Großen und Ganzen nicht enttäuscht und einen spannenden, flüssigen und emotionalen Roman vorgelegt.
Vorhersehbar war die Story zwar, aber da dieser Umstand das Lesevergnügen zu keiner Zeit schmälerte, sehe ich gern darüber hinweg.
Mariah, die ja auch nicht wirklich die ist für die sie sich ausgibt, und John sind auf Anhieb sympathisch und harmonieren perfekt miteinander.
Serena, die schwarze Witwe, bleibt sehr blass und die Interaktion zwischen ihr und dem männlichen Hauptdarsteller wird meist nur am Rande erwähnt. Hier hätte ich mir definitiv mehr erhofft, daher auch der Punktabzug.

Fazit: Ein lesenswertes Buch, das leider nicht ganz an die faszinierende "Operation Heartbreaker"-Reihe der Autorin heranreicht.

Bewertung:

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Carina Bartsch: Türkisgrüner Winter (Emely und Elyas 02)


Endlich hat Emely ihren Gefühlen und Elyas Werben nachgegeben und eine zarte Bande zu ihrer großen Liebe aufgebaut. Doch bereits kurz nach dem alles verändernden Campingausflug wirkt er plötzlich wieder unnahbar Und auch Luca, der anonyme Email Freund macht sich reichlich rar. Emely versteht die Welt nicht mehr, kann sie doch vor allem Elyas nicht mehr aus ihren Gedanken vertreiben...

In einem Kapitel zum Brüllen komisch, im nächsten wieder zutiefst Traurig. Und manchmal möchte man die beiden Hauptprotagonisten einfach nur Schütteln, um ihnen etwas Verstand einzubläuen.

War der erste Band über Emely und Elyas schon super, so setzt Carina Bartsch dem noch eins drauf.
Dieses Buch ist wahrlich eine Achterbahn der Gefühle. Freude, Trauer, Glück, Schmerz, Liebe und Hass... all das darf der Leser hautnah miterleben.
Die Autorin versteht es nach wie vor Prima, ihren Leser in die Emotionen der Darsteller mitfühlen zu lassen. Die Jugendsprache, die mich in "Kirschroter Sommer" schon sehr gestört hatte, wurde hier zum Glück größtenteils ausgemerzt. Carina Bartsch gibt die Fortsetzung von Emely und Elyas derart spannend und flüssig zum Besten, dass man dieses Buch zu keiner Zeit aus der Hand legen möchte. Und so haben sich nicht nur unsere Hauptdarsteller die Nächte um die Ohren geschlagen, sondern auch ich. Aber im Gegensatz zu unserem Liebespaar nur eine, denn sie ließen mich einfach nicht mehr los.

Fazit: Großartig! Die Fortsetzung toppt den ersten Band noch. Absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung von mir! Wer diese Geschichte noch nicht gelesen hat, sollte es unbedingt tun!

Bewertung:

Freitag, 13. Dezember 2013

Thomas Thiemeyer: Die Stadt der Regenfresser (Chroniken der Weltensucher 01)


Berlin 1893: Eine bisher unentdeckte Stadt in den Wolken Perus ruft den Forscher Carl Friedrich Donhauser, selbsternannter unehelicher Nachkomme von Alexander von Humboldt, auf den Plan. Er befindet sich in dem Besitz einer Fotografie der Stadt und will mithilfe seiner Nichte Charlotte, dem Straßendieb Oskar und seiner treuen Begleiterin Eliza, einem Medium nebenbei bemerkt, die Geheimnisvolle Stadt erkunden. Doch auf ihren Fersen befinden sich gefährliche, und nicht nur menschliche Gegner...

Eine bunte Mischung hat sich Thomas Thiemeyer für seine Entdecker-Reisegesellschaft da einfallen lassen. Ein Straßenjunge á la Oliver Twist, einen verschlossenen und undurchsichtigen Forscher, ein Medium und eine belesene aber verwöhnte Nichte. Zusätzlich noch eine Material-Arts Kriegerin mit einem ängstlichen Schreibtischhasen als Gegenpol.
Doch genau diese willkürlich anmutende Zusammenstellung der Hauptprotagonisten macht einen Großteils des Charms der Geschichte aus. Oskar schließt man sofort ins Herz. Eliza steht dem Jungen da in nichts nach. Und selbst die erst arrogante Charlotte taut bald auf. Einzig der Forscher bleibt schwer greifbar. Seine Motive werden in diesem Ersten Band der Mehrteiligen Weltensucher-Reihe nicht wirklich deutlich.
Der Schreibstil des Autors ist spannend, hat man doch hier ganz flott die erste Hälfte des Buches verschlungen. Doch der Versuch, durch einen sehr direkten Stil nochmal an Spannung draufzupacken, lässt das Ganze an einigen Stellen etwas holperig wirken. Und dadurch geht vor allem in der zweiten Hälfte viel an Detail verloren. Was aber meiner Ansicht für solche Fantasy-Romane essentiell ist.
Daher gibts von mir einen kleinen Punktabzug. Das Buch ist aber dennoch sehr lesens- und empfehlenswert.

Fazit: Ein gelungener Abenteuer-Fantasy-Roman, aus einer Zeit in der es noch größere Flecken der Erde gab die unentdeckt waren. Trotz der Schwächen bin ich gespannt auf die Nächste Reise von Oskar und seinen Freunden.

Reihenfolge:
01. Die Stadt der Regenfresser
02. Der Palast des Poseidon
03. Der gläserne Fluch
04. Der Atem des Teufels
05. Das Gesetz des Chronos

Bewertung:

Samstag, 7. Dezember 2013

Carina Bartsch: Kirschroter Sommer (Emely & Elyas 01)


Die Literaturstudentin Emely freut sich unbändig als sich ihre beste Freundin dazu entscheidet, zu ihr nach Berlin zu ziehen um Modedesign zu studieren. Jedoch hat die Medallie eine Schattenseite namens Elyas: Alexandras Bruder, bei dem Alex einzieht. Emely hasst den charmanten Frauenschwarm aus tiefstem Herzen, seit dieser ihr Leben vor sieben Jahren zur Hölle werden ließ. Zu Emelys Leidwesen hat sich ausgerechnet dieser nun in den Kopf gesetzt, sie in sein Bett zu locken...

Ein großes Lob an die Autorin. Carina Bartsch schafft es bereits mit ihrem Debütroman den Leser derart zu fesseln, dass man sich richtig schwertut das Buch zur Seite zu legen.
Schön spannend und flüssig geschrieben wird die Gesichte um Emely und Elyas schnell zum Pageturner.
Die sympathische, bodenständige und intelligente Hauptdarstellerin aus deren Perspektive dieses Buch geschrieben ist, zeigt dem charmanten und tiefgründigen Hauptdarsteller die kalte Schulter. Doch Elyas gibt sich wirklich Mühe und schnell merkt man, dass hinter der coolen Fassade des Schönlings einiges mehr steckt.
Bei Emely kann man ihre innere Zerrissenheit und das brodelnde Gefühlschaos regelrecht spüren. Bei den Wortgefechten der beiden musste ich nicht nur einmal laut lachen :)

Die Schreibe ist schön flüssig, jedoch war mir an einigen Stellen einfach zu viel Jugendsprache im Spiel. Hier handelt es sich schließlich nicht mehr um Jugendliche, sondern um junge Erwachsene. Es musste also nicht sein, und dem Buch hätte es sicher keinesfalls geschadet. Außerdem kam mir das Wort "Arsch" definitiv zu oft vor.
Daher gibts von mir den Punktabzug. Trotzdem ist das Buch wirklich äußerst Lesenswert! Und ein heißer Anwärter auf einen Platz im Favoritenstapel. Ich freu mich schon sehr auf den zweiten Teil, der sich bereits auf meinem SuB befindet :)

Fazit: Eine toll erzählte Geschichte über die Liebe zweier junger Erwachsener. In einem Stil erzählt der einen dazu verleitet, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Trotz Punktabzug gibts eine absolute Leseempfehlung von mir!

Bewertung:

Montag, 2. Dezember 2013

Meg Cabot: Der will doch nur spielen (New York Journal 02)


Der New Yorker Wohnungsmarkt ist ein dreckiges Geschäft. Das erlebt Personalreferentin Kate gerade am eigenen Leib. Und so lebt der frisch getrennte Single auf der Couch ihrer besten Freundin Jen, mit der sie auch gemeinsam beim NY Journal arbeitet. Ein toller Job wäre da nicht ihre Chefin Amy, die Schrecklich Büro-Tyrannin (kurz SBT genannt). Diese zwingt Kate eine sehr beliebte Kollegin zu feuern, und damit fängt der ganze Schlamassel erst richtig an...

Bisher kannte ich von Meg Cabot nur ihre Jugendbuchreihe "Plötzlich Prinzessin". Doch auch dieser Erwachsenenroman ist schön flüssig und aufgrund der Email-, Fax- und Mailboxnachrichten-Form, aus denen das gesamte Buch besteht, sehr flott gelesen.
Der Schriftwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten ist kurzweilig, aufschluss- und abwechslungreich. Vor allem die teilweise heftigen Schlagabtausche zwischen den Hertzog-Geschwistern sind zum schreien komisch.
Allerdings war mir der Schluss etwas ZU offen. Da hätten schon noch ein paar Mails mehr kommen können. Aber vielleicht gibts noch ein kurzes Intermezzo der hiesigen Protagonisten im dritten Teil der New-York-Journal-Reihe.
Und ein großes Minus meinerseits ist jegliches Fehlen von Datums- und Zeitangaben. Wie aufmerksame Leser meiner Rezensionen sicher bereits wissen, mag ich es gar nicht, wenn mir das Zeitgefühl in einem Buch abhanden kommt.
Für nette Stunden zwischendurch ist diese, mit vielen Liebenswerten und/oder Verrückten Charakteren vollgestopfte Geschichte völlig okay! Was der Deutsche Titel allerdings soll, ist mir völlig schleierhaft. Im Original (Boy meets Girl) passt das viel besser.
Positiv ist auch, dass man den ersten Teil der Reihe nicht gelesen haben muss um hier mitzukommen.

Fazit: So gibts von mir 4 Fuxxis für diesen kurzweiligen und locker-flockigen Roman für Zwischendurch und eine bedingte Leseempfehlung. Wer Bücher in Email-Format nicht mag, sollte hiervon allerdings die Finger lassen.

Reihenfolge:

01. Um die Ecke geküsst
02. Der will doch nur spielen
03. Aber bitte für immer

Bewertung: